Gasthaus Engemann bei Matt
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Kleinenberg und Umgebung

Annenkapelle

Historische St. Annenkapelle

Ein besonderes Highlight im Stadtgebiet Lichtenau ist die historische barocke Annenkapelle zwischen Husen und Lichtenau an der L817 gelegen. Der heutige Bau wurde 1669 anstelle der verfallenen Vorgängerkirche von Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg errichtet. Der einschiffigr Raum ist mit einem verputzten Holztonnengewölbe versehen. Der barocke Hochaltar ist einige Jahre älter als die Kapelle. Sein Bild, Sankt Anna, ihren Mann Joachim und die Tochter Maria darstellend, stammt von 1674.
 
Kloster Dalheim - Bild: LWL

Das Kloster Dalheim - Landesmuseum für Klosterkultur

In beeindruckender Lage erhebt sich am westlichen Rand des Eggegebirges in einem Seitental der Altenau, umgeben von einer Landschaft, die von weiten Feldern und ausgedehnten Waldgebieten geprägt ist, das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift Dalheim.
 
Wassermühle Rad

Wassermühle Böhner in Iggenhausen

Park der Jahresbäume bei der EGV-Hütte in Holtheim

Baumpflanzaktion im Park der Jahresbäume
Baum der Stadt Lichtenau ist Baum des Jahres 2011
Seit 1989 wachsen in der Nähe der EGV-Hütte Holtheim die jeweiligen Jahresbäume, die dort im Zweijahrestakt durch den Stadtforst Lichtenau und dem EGV Holtheim gesetzt wer­den.
 
Wandergruppe vor dem Spieker in Atteln

Spieker von 1588, Atteln

Sieht man von Prunk- und Protzbauten wie der Wewelsburg oder dem Bürener Jesuiten-Kolleg ab, so gibt es wohl kein häufiger abgebildetes Baudenkmal des Altkreises Büren, als das des Attelner Spiekers. Dabei kann es hinsichtlich seiner Größe von etwa 9 x 8 Meter im Grundriß und 6,50 m Höhe wahrhaft nicht protzen. 
 
Marienkapelle in Kleinenberg

Marienkapelle und Lourdes-Grotte, Kleinenberg

Die Titularstadt Kleinenberg zählt zu den ältesten Marienwallfahrtsorten in Westfalen. Die markante barocke Wallfahrtskirche von 1742 ist der vierte Bau an dieser Stelle. Das Innere besticht durch seine filigranen Malereien an Wänden und Gewölbe, die Figuren der Ordensstifter sowie die große Altarfront.
 
Heimathaus_Kleinenberg

Heimathaus, Kleinenberg

Das Kleinenberger Heimathaus entstand in einer beispielhaften Bürger- und Vereinsinitiative aus der 1985 zum Abbruch freigegebenen alten Küsterschule. Erst ein Arbeitskreis "Alte Schule", dann der 1986 gegründete "Förderverein Heimathaus Kleinenberg" ergriffen Maßnahmen zum dauerhaften Erhalt des Gebäudes mit seinem hohen Symbolwert für die Erhaltung auch des dörflichen Lebens. Daher wurde eine eigenständige Nutzung angestrebt und bald auch erreicht.
 
Steinkammergrab in Atteln

Steinkammergrab, Atteln

Zu den ältesten erhaltenen Zeugnissen menschlicher Besiedlung gehören die Steinkammergräber aus der Neusteinzeit (ca. 5.000 Jahre v. Chr.) Sieben solcher Gräber sind allein im Altenautal vorhanden. Von diesen Gräbern befinden sich zwei in Henglarn und zwei in Atteln. Eines der beiden Gräber in Atteln ist restauriert und archäologisch-pädagogisch aufgearbeitet worden. 
 
Marienwallfahrt

Wallfahrtsort Kleinenberg

Lindenalleen geleiten den Besucher von der Marien-Wallfahrtskirche über den alten Kreuzweg, Hohes Kreuz und den neuen Marien-Meditationsweg hin zum Mutter-Gottes-Brunnen mit Lourdesgrotte und Goldfischteich.Die Sonntage nach dem 2. Juli (Maria Heimsuchung)und dem 8. September (Maria Geburt)sind die beiden Hauptwallfahrtsfeste.
 
Kirche St. Achatius in Atteln

Kirche St. Achatius, Atteln

Die Achatiuskirche in Atteln ist nicht die erste Kirche im Ort, 1123 wurde schon eine Eichenkirche erbaut. 1712 wurde die heutige Achatiuskirche fertiggestellt. Der prunkvolle Altar stammt von 1761. Im Zentrum der Kirche hängt von oben die Stahlmadonna aus dem 18.Jahrhundert herab. Zur damaligen Zeit gab es einen Friedensrichter in Atteln namens Drolshagen.
 
Tausendjähriger Turm in Henglarn

Tausendjähriger Turm, Henglarn

Der Tausendjährige Turm befindet sich im Tal der Altenau. 1903 wurde die neue Kirche St. Andreas errichtet und die alte Kirche St. Margaretha bald darauf abgebrochen. Erhalten blieb von der alten Kirche lediglich der Turm, dessen unterer Teil wohl noch bis in das 12. Jahrhundert zurückreicht. Im Turm befindet sich das Erinnerungsmal an die im Krieg gefallenen Söhne der Gemeinde mit dem aus Stein gehauenen Standbild des Hl. Georg.
 
Kilian Kirche Südeingang

Kirche St. Kilian, Lichtenau

Die Lichtenauer Pfarrkirche hat eine geradezu ideale Lage. Sie stellt eine Krönung des Stadtbildes da. Der Turm der Kilianskirche wurde von vornherein so gebaut, daß er mit dem die Kirche umgebenden Platz, der als Abschluß eine schützende Mauer erhielt, im Notfalle zugleich letzte Zufluchtsstätte sein konnte.
 
Wanderer auf dem Sintfeld-Höhenweg

Eggegebirge

Im östlichen Westfalen zieht sich der Gebirgszug der Egge wie ein Riegel durch das Paderborner Land. Seit uralten Zeiten führten die beiden Höhenzüge, Egge und Teutoburgerwald, den gemeinsamen Namen Osneggi. Erst seit dem 17. Jahrhundert bezeichnet man den ostwestlichen Bergzug Eggegebirge. Egge ist im übertragenen Sinne die Abbruchkante eines langgestreckten Bergzuges. Die Egge ist ein Kammgebirge mit einer durchschnittlichen Höhe von 400 m. 
 

Bleikuhlen, Blankenrode

Diese Bleikuhlen liegen über einer 12 km messenden Erdverwurfslinie, die sich von Westheim an der Diemel über Blankenrode, am Westrand des Oberlaufs der Altenau entlang bis zum Huser Klee (Berghöhe zwischen Husen und Holtheim) erstreckt. Am höchsten Punkt der Verwurfslinie (400 m) treten Erze zutage. Der offene Graben ist heute etwa 300 m lang, 50 m breit und etwa 4-12 m tief. 
 
Burg in Lichtenau

Mittelalterliche Burg, Lichtenau

Gründung und Entwicklung der Stadt Lichtenau, die zum ersten Mal im Jahre 1326 n. Chr. schriftlich erwähnt wird, und damit auch der Bau der markanten Burg aus dem 14. Jahrhundert, hängen eng zusammen mit den großen Fehden des ausgehenden Mittelalters und den daraus resultierenden Verwüstungen zahlreicher Orte.
 

Mittelalterliche Stadtwüstung, Blankenrode

Die wohl prägnanteste Stadtwüstung Mitteleuropas liegt in der Nähe der jetzigen Lichtenauer Ortschaft Blankenrode. In der Mitte des 13. Jahrhunderts n. Chr. wurde auf dem Bergsporn der Südegge die Grenzfestung "Blankenrode" erbaut. Fürstbischof Simon I. von Paderborn und der Abt des Klosters Corvey wollten mit dieser Burgstadt ihren Einflußbereich gegenüber dem Grafen von Waldeck abgrenzen. Durch die Stadt führte der alte Königsweg von Westen nach Osten.

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